2. Kulinarisches Kabarett mit Jorgos Katsaros
Verehrte Gäste, hiermit möchten wir Sie recht herzlich zu unserem zweiten kulinarischen Kabarett mit einem von uns servierten Dreigang-Menü,
am Freitag, den 22.01.2010 um 19.00 Uhr
einladen! Seien Sie dabei wenn es heißt Vorhang auf für den großen Künstler des Kabaretts, Jorgos Katsaros mit seinem Programm:
„ Kommt ein Grieche geflogen“.
An diesem Abend können wir dabei sein, wenn Jorgos auf seinen Reisen auf Sofort-Guck Chinesen, auf Schnupfdealer und die organisierte Verwandtschaft – wie seinen Onkel – den Pate des Milchreis’ trifft. Jorgos fühlt sich in China super wohl, das einzige was ihm dabei Angst macht, sind die Chinesen. Ganz anders in den USA da sind es die Menschen.
Der Preis für das Menü und dem Eintritt für das Kabarettprogramm beträgt 49,- €.
***Auch als Geschenkgutschein für Weihnachten!***
Über Ihre Tischreservierung unter der Telefon-Nr. 07743/308 oder über eMail: Kreuz-Riedern@t-online.de würden wir uns sehr freuen!
Kommt ein Grieche geflogen… Comedy Kabarett - Jorgos Katsaros
Text: Klaus Birk + Jorgos Katsaros Regie: Klaus Birk
Mit seinem Programm „Kommt ein Grieche geflogen…“ begibt sich der gebürtige Stuttgarter mit griechischen Wurzeln auf Reisen in die schönen neuen und alten Welten: Dabei trifft Jorgos auf Sofort-Guck-Chinesen, Schnupfdealer und die organisierte Verwandtschaft.
Sein Onkel aus Sparta ist alles andere als ein einsamer Hirte. Der Pate des Milchreis' wird er genannt, von seinen Freunden; von seinen Feinden ist nichts überliefert.
Er beschreibt das Slum-Watching in den USA, den Quallengrill in China und den zweimotorigen spartanischen Günstig-Flieger, der nur einmal die Woche fliegt und noch einen Anker zum Bremsen hat…
Jorgos fühlt sich in China super wohl, das einzige, was ihm dabei Angst macht, sind die Chinesen. Ganz anders in den USA, da sind es die Menschen.
Katsaros führt Sie hinters Licht, entzündet die Kerze im Herzen und eine Wunderkerze in der Seele oder wo Sie sonst gerade Platz haben.
Das meint die Presse: 20.04.2009 - Heilbronner Stimme
Zauberfinger von Katsaros machen Illusionen wahr Von Susanne Walter
Magische Hände hat der schwäbische Grieche Jorgos Katsaros. Bad Wimpfen - Angeblich lieben ihn die Chinesen. Die Holländer wollen ihre Kekse mit ihm teilen und in Deutschland genießt er in der Welt des Varieté den Status des ganz Besonderen: Jorgos Katsaros, Stuttgarter mit griechischen Wurzeln, Magier und Gewinner des Silbernen Zauberstabs von Monaco, verzauberte das Publikum im Kursaal. Seine Herkunft, die Mixtur der Mentalitäten in seiner Person macht Jorgos mit den Zauberfingern zum Programm und nennt seine individuelle Mischung aus Zaubershow und Stand-up-Comedy trefflich „Kommt ein Grieche geflogen“.
Slum-Watching Auf eine fiktiven Reise in die USA, um den Verwandten dort original griechischen Milchreis vorbeizubringen, begibt sich Jorgos, macht dort Missstände fein ironisch sichtbar und setzt doch auf charmante Abendunterhaltung. Nach Slum-Watching in den USA und einem Seitenhieb auf den spartanischen Günstig-Flieger, der nur einmal die Woche fliegt und einen Anker zum Landen hat, verwöhnt Jorgos sein Publikum mit seinen Zauberfingern, lässt Konfetti aus heiterem Himmel regnen und verwandelt einen weißen Zettel in eine Wolke aus Papierstückchen. Dabei wird für einen Moment die Illusion Realität. Katsaros und Regisseur Klaus Birk sorgen in der internationalen Magic-Show für das perfekte Abbild einer Wirklichkeit, die wir uns alle wünschen würden. Der Blick eines melancholischen Pierrots steht Katsaros im Gesicht, und allein Kraft seines Wunsches scheinen in seiner Welt Wunder wahr zu werden und Naturgesetze ihre Bedeutung zu verlieren.
Ratten in Fräcken Ein schwäbischer Spartaner, der auf die Virtuosität seiner Finger und seines Köpfchens setzt und vernarrt ist in die Ratte als Weggefährte. In der „Gletscherrattenshow“ lässt er die Tierchen - in der Fantasie - als Helden in roten Fräckchen auftreten. Natürlich ist Katsaros auch in der Welt der Kartentricks zu Hause, experimentiert sogar mit unsichtbaren Karten und wird bei all seinem Tun von Minute zu Minute sympathischer - weil das Umsetzen und das Scheitern so nah beieinander liegen und Jorgos das in Kauf nimmt.
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